
Über Glückliches Haus
Seit 1979 ein mildtätiger Verein in München. Erfahren Sie mehr über unsere Geschichte, unser Leitbild und das Team, das sich täglich für das Wohl unserer Klienten einsetzt.
Unser Ambulanter Pflegedienst wurde 1979 gegründet und ist seither ein mildtätiger Verein. Mit 23 Mitarbeitern versorgen wir rund 20 schwerstbehinderte Klienten in ihren eigenen Wohngemeinschaften in München-Perlach und München-Trudering.
Unser Leitbild

Eines der Hauptziele besteht darin, unseren Klienten einen lebenswerten Alltag zu ermöglichen und sie an ein selbständiges Leben heranzuführen, soweit sie trotz der körperlichen Einschränkungen dazu in der Lage sind. Dieses Ziel konnte schon mehrfach verwirklicht werden.
Mit unseren Pflegekräften sind wir als Verein stets darauf bedacht, ein familiäres und harmonisches Umfeld für alle zu schaffen. Viele unserer Klienten genießen diese Atmosphäre so sehr, dass sie bereits seit Jahren und Jahrzehnten in den Wohngemeinschaften leben.
Da wir eine sehr flache Organisationsstruktur haben, erfolgt unsere gemeinsame Kommunikation mit allen Beteiligten immer gleichberechtigt und paritätisch. Hierbei ist uns eine respektvolle und gepflegte Umgangsform stets wichtig.
Die Würde unserer Klienten und deren Recht auf Selbstbestimmung bilden die Grundlage unseres pflegerischen Verständnisses. Wir pflegen unsere Klienten nach fachlichen Maßstäben, so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld.
Unser Führungsteam

Klicken Sie auf die Punkte, um mehr über unsere Teammitglieder zu erfahren.
Die Geschichte von Lars Rodermund
Mein Vater, Wolfgang Rodermund, gründete den Verein bereits 1979 mit meiner Mutter und ein paar anderen Mitgliedern. Dadurch war ich schon als Jugendlicher in die Strukturen eingebunden und bin mit dem Verein groß geworden.
Meine Anfänge waren aber nicht in der Leitung, sondern ich arbeitete schon als junger Mann in der Basis des Vereins. Sowohl als Fahrer, als auch im Bereich der Pflege lernte ich jeden Tag sehr viel dazu.
Mein Zivildienst in anderen sozialen Bereichen und die anschließende Ausbildung zum Groß- und Einzelhandelskaufmann gaben mir zum einen Einblick in verschiedenste Unternehmensstrukturen, als auch zum anderen die Möglichkeit, einen Pflegedienst in wirklich allen Bereichen kennen zu lernen.
Im Jahr 2000 wurde ich dann im Verein angestellt. Als mein Vater leider im Jahr 2014 an Demenz erkrankte, übernahm ich nach einstimmiger Mehrheitsentscheidung aller Mitglieder die Stelle als 1. Vorstand und Geschäftsführer.
Es ist eine anstrengende, aber auch erfüllende Arbeit. Der Umgang mit Klienten, Angehörigen, Behörden und Pflegekräften verlangt soviel mehr als Theorie. Und wir dürfen diese Menschen auf ihrem Weg begleiten, was uns sehr stolz und dankbar macht.
"Gerade deshalb schaue ich auch mit höchstem Respekt auf die tägliche Arbeit aller meiner Pflegekräfte."
— Lars Rodermund
